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14 Juni 1936
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Auftragserteilung an die Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven als Neukonstruktion "G" zum Ersatz der Schleswig-Holstein unter der Baunummer 128.
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2 November 1936
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Kiellegung und Beginn der Konstruktion auf der Helling 2. Es sind zwei Datumsangaben für die Kiellegung in den Photo- und Militärarchiven über den Zeitpunkt der Kiellegung zu finden. Der erste Zeitpunkt (24.10.36) benennt dabei warscheinlich den Beginn der Arbeiten am Schiff "G", der zweite (02.11.36) das Datum der offiziellen Kiellegung, welche durch Fotografien dokumentiert ist.
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1 April 1939
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Stapellauf des Schiffes "G", welches auf den Namen "Tirpitz" getauft wurde. Die Tochter des Namensgebers Grossadmiral Tirpitz, Frau von Hassel, führte die Schiffstaufe durch.
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während der Nacht vom 9 - 10 Juli 1940
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Der erste Angriff auf die Tripitz durch 11 Hampden-Bomber der Gruppe 5. Die Tirpitz befand sich immer noch in der Kosntruktionsphase auf der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven. Die Briten verfehlten das Ziel.
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während der Nacht vom 20 - 21 Juli 1940
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15 Hampden-Bomber vom 61 und 144 Squadron starteten vom Flughafen Hemswell-Lincolnshire mit dem Befehl zum Angriff auf die Admiral Scheer und Tirpitz in Wilhelmshaven. Zum Einsatz kamen Minen mit Zeitverzögerung, welche im Innenhafen von Wilhelmshaven abgeworfen wurden. Die Minen detonierten 40 Minuten nach Abwurf, jedoch ohne einen Schaden an den angegriffenen Schiffen zu erzielen. Unbestätigten Quellen zufolgen sollen die Flugzeuge ebenfalls Cuxhaven angegriffen haben, jedoch liegt hierfür keine Bestätigung vor.
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während der Nacht vom 24 - 25 Juli 1940
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14 Whitley-Bomber der Gruppe 4 starteten einen Angriff auf die Tirpitz in Wilhelmshaven. Nur zwei der Bomber erreichten ihr Einsatzgebiet über Wilhelmshaven. Schlechte Wetterbedingungen zwangen die übrigen 12 Flugzeuge zur Umkehr. Wiederum verfehlten die Briten die Tirpitz.
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während der Nacht vom 5 - 6 Oktober 1940
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Ein weiterer ergebnisloser Angriff durch Hampden-Bomber der Gruppe 5.
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während der Nacht vom 8 - 9 Oktober 1940
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17 Flugzeuge, welche von den Flughäfen Scampton und Waddington (Lincolnshire) starteten, führten erneut einen Luftschlag gegen die Tirpitz durch, der wiederum ergebnislos blieb.
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während der Nacht vom 10 - 11 Oktober 1940
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14 Flugzeuge, welche von den Flughäfen Waddington (Lincolnshire) und Lindholme (Yorkshire) starteten, führten einen Luftschlag gegen die Tirpitz durch. Es wurden keine Treffer erzielt.
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während der Nacht vom 11 - 12 Oktober 1940
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Hampden-Bomber vom Flugplatz Lindholme (Yorkshire) führten bei schlechten Wetterbedingungen einen Angriff auf die Tirpitz durch. Duch den Witterungseinfluss erreichten nur 4 Angreifer das Zielgebiet. Es konnten keine Treffer beobachtet werden.
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während der Nacht vom 12 - 13 Oktober 1940
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40 Wellington-Bomber der Gruppe 3 und 35 Hampden-Bomber der Gruppe 5 erhielten den Befehl zum Angriff auf die Scharnhorst und Gneisenau (Kiel) und die Tirpitz (Wilhelmshaven). Durch die sehr schlechten Wetterbedingungen erreichten nur 4 Hampden-Bomber das Zielgebiet über Wilhelmshaven. Es wurden keine Treffer erzielt.
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während der Nacht vom 19 - 20 Oktober 1940
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7 Wellington-Bomber der Gruppe 3 führten einen Angriff auf die Tirpitz in Wilhelmshaven durch. Es wurden keine direkten Treffer auf dem Schlachtschiff erzielt.
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während der Nacht vom 25 - 26 November 1940
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5 Flugzeuge der Gruppe 4 vom 51 und 78 Squadron bombardierten die Tirpitz unter wiedrigen Wetterbedingungen. Erneut wurden keine Treffer erzielt.
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während der Nacht vom 8 - 9 Januar 1941
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7 Wellington-Bomber vom 75 Squadron die vom Flugfeld Feltwell (Lincolnshire) aufgestiegen waren griffen erneut die Tirpitz an. Es gab einige Treffer und Nahtreffer.
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während der Nacht vom 11 - 12 Januar 1941
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16 Flugzeuge vom 49 und 83 Squadron starteten vom Flugfeld Scampton (Lincolnshire) erneut einen Angriff auf die Tirpitz, welche immer noch im Bauhafen von Wilhelmshaven lag. Es wurden keine Treffer erzielt.
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während der Nacht vom 16 - 17 Januar 1941
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8 Hampden-Bomber vom 83 Squadron starteten einen Angriff auf die Tirpitz. Zwei von ihnen mussten wegen des schlechten Wetters umkehren, eins stürzte mit Maschinenproblemen in die Nordsee. Nur zwei der acht Flugzeuge die vom Flughafen Waddington (Lincolnshire) aufgestiegen waren erreichten ihr Zielgebiet, landeten aber keine Treffer.
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während der Nacht vom 29 - 30 Januar 1941
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25 Wellington-Bomber der Gruppe 3 wurden beauftragt, die Tirpitz zu bombardieren. Alle Flugzeuge erreichten ihr Zielgebiet über Wilhelmshaven, landeten aber keine Treffer auf der Tirpitz.
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9 Februar 1941
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13 Flugzeuge vom 83 Squadron in Scampton (Lincolnshire) starteten einen Angriff in Richtung Wilhelmshaven. Keiner der Angreifer erzielte einen Treffer.
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25 Februar 1941
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Indienststellung der Tirpitz unter dem Kommando von Kapitän zur See Friedrich Carl Topp.
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während der Nacht vom 27 - 28 Februar 1941
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30 Wellington-Bomber vom 40, 115, 214 und 218 Squadron sationiert in Wyton (Cambridgeshire), Marham (Norfolk) und Stradishall (Suffolk) starteten einen Angriff auf die Tirpitz. 26 der 30 Flugzeuge griffen die Tirpitz an, verfehlten jedoch ihr Ziel aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse.
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während der Nacht vom 28 Februar - 1 März 1941
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23 Flugzeuge der Gruppe 5 verliessen die Flugfelder von Scampton und Waddington (Lincolnshire) um einen Angriff auf die Tirpitz durchzuführen. Durch die niedrige Wolkendecke und Bodennebel verfehlten die Angreifer Ihr Ziel.
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5 Mai 1941
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Adolf Hitler besuchte die Marinewerft von Gdynia (Gotenhafen). Er inspizierte hierbei sowohl die Bismarck als auch die Tirpitz.
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26 - 29 September 1941
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Mitglied der sogenannten "Baltischen Flotte". Während die Tirpitz noch immer Übungsfahrten absolvierte, stieß sie bei den Aaland-Inseln zu einem schlagkräftigen Verband hinzu, der die russische Flotte am Auslaufen aus Kronstadt hindern sollte. Dieser Flottenverband bestand aus der Tirpitz, Admiral Scheer, Emden, Leipzig, Köln und Nürnberg, zusammen mit zahlreichen Zerstörern, Torpedobooten und Minenräumbooten.
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29 Dezember 1941
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Die Verlegung der Tirpitz nach Norwegen zum 10. Januar 1942 wurde bestätigt. Der Verlust der Bismarck zwang die Seekriegsleitung zur Vorsicht was den weiteren Verlust eines Grosskampfschiffes anbelangte. Es wurde beschlossen das Schlachtschiff nach Norwegen zu entsenden, da nach Ansicht von Grossadmiral Raeder die Bedrohung der Schiffswege des nördlichen Atlantiks durch Überwasserschiffseinheiten feinliche Kräfte aus anderen Gebieten binden würde um die Seewege in diesem Gebiet zu sichern.
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bis Januar 1942
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Erprobungs- und Übungsfahrten in der Ostsee.
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6 Januar 1942
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Grossadmiral Erich Raeder inspizierte die Tirpitz.
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10 Januar 1942
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Der Kapitän der Tirpitz, Friedrich Carl Topp, erklärt das Schiff für voll Einsatzbereit.
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12 Januar 1942
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Die Tirpitz verlässt Kiel.
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13 Januar 1942
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Die Tirpitz erreicht Holtenau, das östliche Ende des Nord-Ostsee-Kanals. Unnötiges Material wird vom Bord gegeben und sie wird ausgerüstet für die Fahrt durch den Kanal. Noch am selben Tage ankert sie in Brunsbüttel, dem westlichen Ende des Kanals, bunkert Treibstoff und nimmt das von Bord gegebene Material wieder auf. Danach führt sie ihre Fahrt nach Wilhelmshaven fort.
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14 Januar 1942
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Eskortiert von den Zerstörern Richard Beitzen, Paul Jacobi, Bruno Heinemann und Z29 verlegt die Tirpitz von Wilhelmshaven nach Trondheim (Norwegen). Der Ursprüngliche Zeitplan verschob sich somit um 4 Tage.
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16 Januar 1942
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Die Tirpitz erreicht zusammen mit den Zerstörern Trondheim in Norwegen und ankert im Fættenfjord.
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30 Januar 1942
Operation Oiled
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Erster britischer Versuch die Tirpitz in Norwegen anzugreifen. 7 Short Stirling - Bomber vom 15 und 149 Squadron und 9 Halifax-Bomber vom 10 und 76 Squadron starteten vom Flughafen Lossiemouth. Durch schlechte Wetterverhältnisse waren die Flugzeuge nicht in der Lage das Schiff anzugreifen.
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5 - 9 März 1942
Operation Sportpalast
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Erster Einsatz gegen alliierte Konvoys. Die Tirpitz, zusammen mit den Zerstörern Z25, Friedrich Ihn, Paul Jacobi und Hermann Schoemann, führten einen Vorstoss in den Atlantik durch mit den Ziel die Konvois PQ-12 und QP-8 abzufangen. Wegen der schlechten Wetterverhältnisse konnte keiner der beiden Konvois gesichtet werden. Nach erfolglosen Angriffsversuchen der Briten durch Flugzeugträger und U-Boote erreicht die Tirpitz die Lofoten und ankert am 09. März unentdeckt im Bogenfjord in der Nähe von Narvik.
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9 März 1942
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Auf dem Weg zu den Lofoten wird die Tirpitz von 12 Albacore-Doppeldeckern vom Flugzeugträger Victorious aus angegriffen. Der Angriff schlägt fehl, 2 Albacores werden abgeschossen.
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12 März 1942
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Die Tirpitz verlässt den Bogenfjord fährt in Richtung Fættenfjord in der Nähe von Trondheim.
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13 März 1942
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Die Tirpitz erreicht den Fættenfjord in der Nähe von Trondheim.
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während der Nacht vom 30 - 31 März 1942
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Die Tirpitz wird von 32 Halifax-Bombern vom 10 Squadron (10), 35 Squadron (12) und 76 Squadron (10) angegriffen. Der Angriff schlägt aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse fehl.
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während der Nacht vom 27 - 28 Aprill 1942
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Die Tirpitz wird von 30 Halifax-Bombern vom 10, 35 und 76 Squadron und 11 Lancaster-Bombern vom 44 und 97 Squadron erfolglos angegriffen.
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während der Nacht vom 28 - 29 Aprill 1942
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Die Tirpitz wird von 21 Halifax-Bombern vom 10, 35 und 76 Squadron und 12 Lancaster-Bombern vom 44 und 97 Squadron angegriffen.
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2 - 6 Juli 1942
Operation Rösselsprung
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Zusammen mit 16 anderen Schiffen, aufgeteilt in zwei Kampfgruppen, nahm die Tirpitz an den Angriff auf die Konvois PQ-17 und QP-13 teil.
Die beiden Kampfgruppen bestanden aus folgenden Einheiten:
Kampfgruppe I: Unter dem Befehl des Flottenchefs, Admiral Schniewind, an Bord der Tirpitz, bestehend aus Tirpitz, Admiral Hipper, Friedrich Ihn, Hans Lody, Karl Galster, Theodor Riedel, Richard Beitzen, T7 und T15.
Kampfgruppe II: Unter dem Befehl von Vizeadmiral Kummetz an Bord der Lützow, bestehend aus Lützow, Admiral Scheer, Z24, Z27, Z28, Z29, Z30 und dem Versorgungsschiff Dithmarschen.
Der Angriff auf die beiden Konvois startete, wurde jedoch abgebrochen, nachdem mehrere Schiffe wegen Grundberührungen ausfielen. Während dieser Operation wurde die Tirpitz durch das russische U-Boot K21 angegriffen, was allerdings von der Tirpitz selber unbemerkt blieb. Die Tirpitz kehrte zurück in den Bogenfjord, den sie am 6 Juli erreichte.
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23 Oktober 1942
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Die TIRPITZ verlässt am 23. Oktober die Bogenbucht und kehrt zu Werftüberholungsarbeiten zum Fættenfjord/Lofjord in der Nähe von Drontheim zurück, wo das erforderliche Fachpersonal zur Verfügung steht.
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30 - 31 Oktober 1942
Operation Title
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Erfolgloser Versuch der Briten die Tirpitz mit Zweimann-Torpedos außer Gefecht zu setzen.
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24 Januar 1943
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Die Tirpitz war wieder voll einsatzfähig und führte bis zum 5 März 1943 Übungen und Erprobungen in den umliegenden Gewässern durch.
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während der Nacht vom 12 - 13 März 1943
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Die Tirpitz wird von Drontheim in die Bogenbucht bei Narvikv erlegt, um dort mit dem Schlachtschiff SCHARNHORST und dem Schweren Kreuzer LÜTZOW zusammenzutreffen. Mit ihr wurde auch der Schwere Kreuzer PRINZ EUGEN verlegt. Als Geleitschutz diente der Zerstörer KARL GALSTER und die Torpedoboote JAGUAR und GREIF.
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22 - 23 März 1943
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Am 23. März verlegte die TIRPITZ mit der SCHARNHORST und LÜTZOW sowie sechs Zerstörern in den Altafjord, wo bis Juli gemeinsame Übungen durchgeführt wurden.
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6 - 9 September 1943
Operation Sizilien
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Ein Kampfgeschwader bestehend aus Tirpitz, Scharnhorst und 9 Zerstörern (Erich Steinbrinck, Karl Galster, Hans Lody, Theodor Riedel, Z27, Z29, Z30, Z31, Z33) attakieren die alliierten Anlagen auf Spitzbergen. Der Angriff fand am 8 September statt. Um 17:30 am 9 September kehrte die Tirpitz unbeschädigt zurück zum Kåfjord.
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11 September 1943 - 5 Oktober 1943
Operation Source
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Angriff der Briten mit Kleinst-U-Booten (X5, X6 und X7). Zwei von Ihnen (X6 und X7) konnten durch die Torpedonetze brechen und Minen unter der Tirpitz anbringen. Alle U-Boote wurden zerstört.
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um 08:12, 23 September 1943
Operation Source
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Um 08.12 Uhr detonierte an der Backbordseite, etwa sechs Meter vom mittleren Maschinenraum entfernt, die erste Ladung, die zweite folgte kurz darauf, etwa 61 Meter vor dem Backbordbug, denn die Schiffsführung hatte begonnen, das Schiff mit Hilfe der Spills von seinem Liegeplatz abzudrehen. Durch die erheblichen Schäden die bei diesem Angrif entstanden war die TIRPITZ vorerst nicht mehr Einsatzfähig.
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September 1943 - März 1944
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Reparaturarbeiten.
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während der Nacht vom 10 - 11 Februar 1944
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15 russische Bomber führten einen erfolglosen Angriff auf die Tirpitz durch.
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15 März 1944
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Die Tirpitz führt Erprobungsfahrten im Barbrudalen (Kåfjord) und Altenfjord durch.
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3 Aprill 1944
Operation Tungsten
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Die Tirpitz wird von 41 Barracudas angegriffen und von 15 Bomben getroffen.
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24 Aprill 1944
Operation Planet
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Ein Angriff auf die Tirpitz mit 40 Barracudas und 40 Begleitflugzeugen muss aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse abgebrochen werden.
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15 Mai 1944
Operation Brawn
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Ein Angriff auf die Tirpitz mit 27 Barracudas und 36 Begleitflugzeugen muss aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse abgebrochen werden.
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28 Mai 1944
Operation Tiger Claw
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Ein Angriff auf die Tirpitz muss aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse abgebrochen werden noch bevor die Angreifer starten konnten.
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17 Juli 1944
Operation Mascot
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Angriff auf die Tirpitz durch 44 Barracudas, 18 Hellcats und 30 Begleitflugzeuge von den Flugzeugträgern Formidable, Indefatigable und Furious. Die Tirpitz war vorgewarnt, wodurch die Flugzeuge nicht in der Lage waren, Treffer auf dem Schlachtschiff zu erzielen.
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31 Juli - 1 August 1944
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Die Tirpitz führt Übungsfahrten zusammen mit den Zerstörern Z29, Z31, Z33, Z34 und Z39 durch.
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22 August 1944
Operation Goodwood I und II
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Die Tirpitz wird von 32 Barracudas und 43 Begleitflugzeugen von den Flugzeugträgern Formidable, Indefatigable, Furious, Nabob und Trumpeter aus angegriffen. Die Tirpitz bleibt von Treffern verschont.
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24 August 1944
Operation Goodwood III
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Die Tirpitz wird von 33 Barracudas, 10 Hellcats, 5 Corsairs und 29 Begleitflugzeugen von den Flugzeugträgern Indefatigable, Furious und Formidable aus angegriffen. Die angreifenden Flugzeuge erzielen 2 Treffer an Bord der Tirpitz.
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29 August 1944
Operation Goodwood IV
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Die Tirpitz wird von 26 Barracudas, 2 Corsairs, 3 Hellcats und 25 Begleitflugzeugen von den Flugzeugträgern Formidable und Indefatigable aus angegriffen. Es werden keine Direkttreffer erzielt, aber einige Nahtreffer in der Umgebung des Schiffes werden vermeldet.
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15 September 1944
Operation Paravane
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Die Tirpitz wird von 21 Lancaster-Bomber vom 9 und 617 Squadron, gestartet vom Flugplatz Yagodnik (Russland) aus angegriffen. Eine Bombe trifft das Vorschiff und hat zur Folge, das das Schiff nicht mehr einsatzbereit ist.
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15 Oktober 1944
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Die Tirpitz verlegt nach Sørbotn bei Håkøya in der Nähe von Tromsø. Die Tirpitz konnte nur eine Fahrt von 10 Knoten halten.
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29 Oktober 1944
Operation Obviate
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Die Tirpitz wird von 39 Lancaster-Bombern (19 Lancaster vom 617 Squadron und 20 Lancaster vom 9 Squadron) angegriffen. Es wird ein Nahtreffer rund 15 m längsseits der Tirpitz in der Nähe der Ruderanlage erzielt. Die Außenhaut wird hierdurch aufgerissen, die Außenstopfbuchsen der Backbordwelle zerstört, das Achterschiff an Backbord auf 35 m Länge geflutet.
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12 November 1944
Operation Catechism
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Die Tirpitz wird von 31 Lancaster-Bombern von der 9 und 617 Squadron angegriffen. Nach den ersten drei Treffern und mehreren Nahtreffern kentert das Schiff. Von den ca. 1.700 an Bord verbliebenen Besatzungsmitgliedern fallen 971. 87 im Innern des Schiffes gefangene Besatzungsmitglieder werden nach dem Kentern noch durch Rettungsmaßnahmen lebend geborgen. Die angreifenden Flugzeuge erlitten keine Verluste.
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1948 - 1957
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Das Wrack der Tirpitz wird abgebrochen und als Schrott verkauft. Die norwegische Firma Einar Høvding Skippsuphugging kaufte zu diesem Zweck das Wrack von der norwegischen Regierung für 120.000 norwegische Kronen.
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