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Der Namenspatron: General Feldmarschall Graf August-Wilhelm Neidhardt von Gneisenau


Lass den Schwächling angstvoll zagen!
Wer um Hohes kämpft, muss wagen.
Leben gilt es oder Tod!
Lass die Wogen donnernd branden,
nur bleib immer, magst Du landen
oder scheitern selbst Pilot!

Gneisenau war neben Scharnhorst bedeutendste Persönlichkeit der preußischen Heeresreform, in der er sich unter anderem für die Volksbewaffnung und gegen die Prügelstrafe wandte.

In den Befreiungskriegen, für die er seit 1811 warb, hatte er als Generalstabschef Blüchers (1813 und 1815) entscheidenden Anteil an den Siegen bei Leipzig (1813) und Waterloo (1815) und galt als bedeutendster militärischer Gegenspieler Napoleons I. 1816 nahm er aus politischen Gründen den Abschied. 1825 zum Generalfeldmarschall ernannt, erhielt Gneisenau 1831 beim polnischen Aufstand den Oberbefehl über vier Armeekorps im Osten, starb jedoch bald an der Cholera.

Kurzbiographie:

1760: Geboren am 27. Oktober in Schildau b. Torgau
1796: Heirat mit Caroline von Kottwitz am 17. Oktober
1806: Schlacht bei Jena & Auerstedt
1807: Kommandant der Festung Kolberg
1807: Berufung in die Militär-Reorganisations-Kommission
1811: Generalstabschef von Blücher
1811: Schlacht an der Katzbach
1813: Völkerschlacht bei Leipzig
1814: Erhebung in den Grafenstand
1815: Schlacht bei Waterloo
1815: Übernahme des Generalkommandos am Rhein
1817: Berufung in den Staatsrat
1818: Ernennung zum Gouverneur von Berlin
1825: Ernennung zum General-Feldmarschall
1831: Oberbefehlshaber über vier preußische Armeekorps
1831: Gestorben an der Cholera am 23. August in Posen

Quelle: gneisenau.de