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Treffen der Generationen 2004 ...

Dieses ist der Bericht vom ersten Stammtisch 2004 von schlachtschiff.com und zeigt nur einen Ausschnitt dessen, was nicht Anwesende verpasst haben.

15:00 Uhr - Eintreffen im Rathaus Stadtschloss Fulda
Nachdem alle Beteiligten, zum Großteil gekleidet in die vorher schon gefertigten T-Shirts von schlachtschiff.com, eintrafen folgte eine Ansprache des Stadtrates Peter Jost, der die Ehrengäste Oskar Hohmann und Karl Schuck nebst Gattinnen besonders begrüßte und im Namen der Stadt diesen beiden Präsente überreichte. Danach richtete der Initiator des Treffens, Karl-Hubert Zeun, weitere Worte an die versammelten. Abschließend erfolgte eine Überreichung eines Druckes der Schiffe der deutschen Marine des WK I und II an die Stadt Fulda durch Dirk Dühlmann-Valdeig. Bei diesem ersten Treffen im Schloss der Stadt Fulda wurden bereits die ersten Gespräche und Freundschaften zwischen Teammitgliedern und Ehrengästen geknüpft, auch Hintergründe des Unterganges der Tirpitz erläutert.

17:00 Uhr - Abfahrt zum Casino Fulda
Nach dem ersten "Kennen lernen" ging es nun weiter zum eigentlichem Austragungsort, dem Casino Fulda. Nachdem ja bereits beim Sektempfang im Schloss die einzelnen Personen miteinander "warm" wurden, war das "wer nimmt wen mit?" eigentlich keinerlei Thema, gerne nahm der eine oder andere jemanden mit.

17:40-18:00 Uhr - Eintreffen Casino Fulda

18:00 - 22:30 Uhr - Offizieller Stammtisch
Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren (der Raum des Treffens war vorher durch die Modelle von Karl-Hubert Zeun maritim ausstaffiert worden), ergab es sich alsbald, dass bei gutem Essen (überaus großzügig gestaltete kalte Platten und Salate) die ersten persönlichen Gespräche untereinander stattfanden und die ersten Teilnehmer von den Ehrengästen Autogrammwünsche unter diverse Bücher und Poster äußerten, die gerne erfüllt wurden. Zudem fand sich der langjährige ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Dr. Wolfgang Hamberger beim Stammtisch ein, kurze Zeit darauf auch die Journalistin Sabine Schuchardt der Fuldaer Zeitung, die die Ehrengäste und Initiatoren ausgiebig befragte (siehe Artikel). Nachdem Karl-Hubert Zeun die erste Begrüßung im Schloss gemacht hatte, tat er dieses auch im geschlossenem Kreise, wonach jeder der beteiligten sich selber vorstellte und schilderte, wie er zu seiner Leidenschaft kam und warum er die doch für fast alle so lange Anreise (der entfernteste Teilnehmer nahm 480 km Anreiseweg gerne in Kauf) antrat. Nachdem sich so alle vorgestellt hatten, hielt Karl Schuck eine bewegende Rede über sein Leben bei der Kriegsmarine, der alle Versammelten andächtig lauschten, woraufhin zum Ende ein großer Beifall die Folge war. Darauf hin ergriff der Oberbürgermeister a.D. Dr. Wolfgang Hamberger das Wort und hielt eine weitere, tief ergreifende Rede, in der er auch das Engagement der Ehrengäste in den Kriegsjahren hervorhob. Nach dieser Rede, wiederum gefolgt von Beifall aller versammelten, folgte nun als Dank für die Mühen des Initiators Karl-Hubert Zeun die Überreichung eines speziell (durch die Hilfe von Mario Pirgl) gefertigtem schlachtschiff.com-T-Shirts an eben diesen durch Dirk Dühlmann-Valdeig, gefolgt von einer Schweigeminute zum Gedenken an die gefallenen Seeleute der Kriege. Es folgten nach diesem offiziellem Teil vielerlei Arten von Gendanken- und Meinungsaustausch, weitere Unterschriftenwünsche und vielerlei gegenseitige Sympatiebeurkundeungen, besonders von Seiten der Ehrengäste an die Teilnehmer des Stammtisches. Der Tenor gerade dieser Ehrengäste, die alle Beteiligten nach diesem Treffen in ihr Herz geschlossen hatten, war von gegenseitiger tiefer Freundschaft und Verbundenheit gezeichnet, ein Zeichen besonderer Art war die Tatsache, dass Karl Schuck nach diesem Abend ad hoc kollektiv allen das "Du" anbot.

Gegen 22:00 Uhr verließen uns unsere Ehrengäste, die nunmehr unsere Freunde waren mit den herzlichsten Wünschen für die Zukunft, ja ein Trennen von diesen fiel allen schwer und dauerte lange. Karl Schuck überreichte noch die vorher gezeigten Bilder seiner Zeit bei der Kriegsmarine Dirk Dühlmann-Valdeig mit der bitte diese zu kopieren und allen beteiligten zur Verfügung zu stellen (siehe Punkt Karl Schuck).

Das offizielle Treffen endete gegen 22:30 Uhr, doch trennten sich einige Wege noch nicht; der "Harte Kern" der Angereisten (die eine Unterbringung in einem örtlichem Hotel gebucht hatten) blieb noch bis zum Schliessen des Casinos beisammen und begann danach noch weitere örtliche "Streifzüge" durch diverse Lokalitäten, bis schliesslich auch die letzte gegen 09:00 Uhr "Feuer aus" meldete.

Nach dem Stammtisch ist vor dem Stammtisch

Der Tenor aller Beteiligten läßt ein zögern, wann und wo ein nächster Stammtisch stattfinden soll, kaum zu, eher im Gegenteil; jeder wünscht sich sehnlichst diesen Tag herbei, und dies "Je schneller, je besser"! So laufen schon die ersten Diskussionen und Absprachen diesbezüglich. Weiteres dazu ist im Forum zu erfahren.